die permission marketing strategie basiert auf dem einverständnis des empfängers, botschaften zu erhalten. mit interaktiven kommunikations- technologien – vorwiegend email – werden nur nachrichten versandt, die vom empfänger erwünscht sind.
grafik ansehen die werbung verliert zunehmend das recht, unaufgefordert in das leben der konsumenten zu platzen. insbesondere im zeitalter der interaktiven medien hat das ausmaß der unterbrecherwerbung ganz neue dimensionen angenommen. email als weitverbreitetstes dialog- instrument im internet ist günstig im versand und erreicht den empfänger in sekundenschnelle.
hinweis spam spam ist in der europäischen union verboten! das europäische parlament hat eine datenschutz-richtlinie verabschiedet. privaten darf nur dann elektronischer werbung zugesandt werden, wenn sie ausdrücklich vorher zugestimmt haben. dieses strikte opt-in-system darf nur gelockert werden, wenn die empfänger der werbebotschaften zu ihrem festen kund- enstamm zählen. während dies bisher nur bei den sms konsens war, gilt die regelung nun auch für e-mails, fax und automatischen telefondiensten. bei permission marketing (siehe grafik) gibt der user seine erlaubnis und erhält im gegenzug die gewünschten informationen. die benötigte informa- tionserlaubnis wird vom interessenten über klassische kanäle oder über ein online-formular erteilt.
erlaubnis-marketing ist nutzenorientiert und der kunde wird seine be- rechtigung nur geben, wenn er im gegenzug einen (informations-) vorteil daraus ziehen kann. dabei kann es sich beispielsweise um einen news- letter, eine fall-studie, eine sonderaktion oder einen wettbewerb handeln.